Vor kurzem hab ich mir den WWAN Chip von Qualcomm für mein ThinkPad x201 bestellt. Eingebaut habe ich das ganze nach Anleitung und unter zu Hilfenahme der Lenovo Training Videos. Die Videos zum x201 findet ihr unter http://www.lenovoservicetraining.com/ion/X200/index.html

Für dieses Modul stehen aktuell keine Linux-Treiber zur Verfügung. Somit muss man auf proprietäre Firmware zurück greifen. Diese Firmware muss leider bei jedem Neustart auch neu geladen werden. Dies übernimmt später der gobiloader.

Zuerst brauchen wir nun den passenden Windows-Treiber. Diesen findet man unter:
http://support.lenovo.com/en_US/downloads/detail.page?DocID=DS001302

Aus dem heruntergeladenen Installer brauchen wir nun folgende Dateien:
amss.mbn
apps.mbn
UQCN.mbn

Die Zuständigkeit der Dateien kann aus dieser Tabelle abgelesen werden:
gobi_treiber

Unter einem Windows System findet man diese Dateien nach der Installation unter
C:\Program Files (x86)\QUALCOMM\Images\Lenovo\

Sollte man kein Windows-System besitzen kann man die Dateien auch mit wine extrahieren. Allerdings muss ich gestehen, das der Debugger immer wieder schwere Fehler ausspuckt:
$ wine msiexec /a ~/.wine/drive_c/DRIVERS/WWANQL/Driver/GobiInstaller.msi /qb TARGETDIR=C:\\DRIVERS\\GOBI.

Hat man nun die Dateien zur Hand (sei es durch eine Windows VM oder wine) ist es Zeit diese auf das Linuxsystem zu kopieren. Zuerst erstellt man dafür mal einen Ordner unter lib:
sudo mkdir -p /lib/firmware/gobi

Anschließend kopiert man die Dateien in das Verzeichnis:
root@host:~$ sudo cp ps/UMTS/* /lib/firmware/gobi/
[sudo] password for craid:
craid@melchior:~$ sudo cp ps/4/* /lib/firmware/gobi/

Unter Ubuntu 11.04 müssen wir nun neue Quellen hinzufügen:
sudo add-apt-repository ppa:linrunner/thinkpad-extras
sudo apt-get update

Aus den Quellen heraus installiert man nun folgende Pakete:
root@host:~$ sudo apt-get install gobi-loader-tp

Nach der Installation des Pakets kann noch einen kleinen Test durchführen:
root@host:~$ lsusb
Bus 002 Device 004: ID 05c6:9204 Qualcomm, Inc.

Nach erfolgreichem laden der Firmware sieht dieser Eintrag so aus:
Bus 002 Device 004: ID 05c6:9205 Qualcomm, Inc.

Der Networkmanager stellt nun entsprechende Funktionen bereit und der Qualcomm Chipsatz fragt auch direkt nach dem Login wie denn der 4-stellige PIN der eingelegten SIM-Karte lautet.

Die Karte kann mit Ubuntu-Bordmitteln ein- und ausgeschaltet werden:
root@host:~$ rfkill unblock wwan # an
root@host:~$ rfkill block wwan # aus

Mit TLP kann man die Karte beim Systemstart autom. deaktivieren und manuell ein- und ausschalten per
root@host:~$ wwan on
root@host:~$ wwan off

Installiert man zusätzlich das Paket tp-wwan-hotkey (PPA) aus dem Thinkpad Extras PPA, läßt sich die Karte auch per Fn+F6 an- bzw. ausschalten.

Um ein wenig fitter im Penetration Testing zu werden wollte ich mir gern ein Trainingssystem in meiner VirtualBox installieren. Da ich nun ein Freund von Metasploit geworden bin und ich mich dank dem Buch von Michael Messner gut einarbeiten konnte dachte ich mir, ich installiere mir das Metasploitable Package.
Nun musste ich leider feststellen, dass dieses Paket eigentlich für VMware gedacht ist. Problem: Wie konvertiere ich ein VMware Image in ein VirtualBox Image?!

Es gibt verschiedene Tutorials die diese Prozedur per qemu beschreiben. Links dazu gibt es am Ende des Artikels.

Ich persönlich nutze zum Umwandeln von Images immer die Tools von Virtualbox:
root@hostr:~/VirtualBox VMs/metasploitable$ VBoxManage clonehd –format VDI Metasploitable.vmdk metasploitable.vdi
0%…10%…20%…30%…40%…50%…60%…70%…80%…90%…100%
Clone hard disk created in format ‘VDI’. UUID: b6b7725b-b32b-423a-a175-90e06630808f

Das wars auch schon. Das Image kann nun in VirtualBox verwendet werden.

Sollte VirtualBox den folgenden Fehler ausspucken solltet ihr die Option “pae/nx” in VirtualBox aktivieren.

VirtualBox Fehler:

this kernel requires the following features not present on the CPU: 0:6


Image Konvertierung mit qemu:

http://archangelamael.blogspot.com/2010/07/converting-metasploitable-for.html

Ein Metasploitable Image für VirtualBox (2010):

http://blog.ironguard.net/2010/05/metasploitable-virtualbox.html

Sicherheit: BackTrack Day 2011

| November 17th, 2011

Foto

Der BackTrack Day 2011 liegt nun einige Tage zurück und es ist Zeit für ein kleines Fazit.

Ich war das erste mal auf dem BackTrack Day und kann ein positives Feedback geben.

Tag 1

Am Freitag Abend gab es erst mal ein nettes “Preevent”, was ich persönlich sehr begrüßt habe. Alle Teilnehmer des BackTrack Day 2011 hatten die Möglichkeit sich in einem gemütlichen Havanna Club mitten in Fulda die Ehre zu geben. So konnte man sich schon im Vorfeld mit anderen bekannt machen, Gedanken austauschen und einfach einen netten Abend genießen.

Da ich so unheimlich organisiert bin, musste ich mir am Abend noch ein Hotel in Fulda suchen.Daher musste ich das Event recht früh verlassen. An dieser Stelle möchte ich mich nochmals bei diversen Leuten bedanken. Alle die mein Problem mitbekommen hatten, haben versucht mir ein Zimmer zu besorgen oder haben mir Hotels empfohlen. Einer war sogar so nett und hat mir seine Couch angeboten. Zu guter letzt habe ich im Ibis übernachtet. War okay….50,00€ die Nache…inkl. Dusche und was man sonst so braucht.

Tag 2

Der Samstag stand ganz im Zeichen guter Vorträge, viel Humor guter Pizza und einer Kaffee / Wasser-Flatrate. Ein Sponsor sorgte sogar für eine gesunde Ladung Club Mate. Die Agenda für diesen Tag stand bereits im Vorfeld fest. Somit konnte man sich auf diese Vorträge freuen:

Keynote: Ausblick und Jahresrückblick

Speaker: Backtrack Team

In der Keynote wurde kurz und knapp erzählt was so war und was uns noch bevor steht. Ebenfalls wurde das diesjährige Team vorgestellt. Ich fand es irgendwie “interessant”, dass sich gewisse Personen tatsächlich mit Ihrem Internet-Nickname ansprechen lassen und auf Ihren echten Namen nicht wirklich reagieren. Naja…jedem das seine und mir das meiste :) . Alles in allem eine nette Einführung in den bevorstehenden Tag.

PE-Crypter

Speaker: Christian Ammann

Christian hat recht verständlich erklärt, wie *.exe Dateien in Windows behandelt werden. Angesprochen wurde hier insbesondere, das Ausführen, verpacken und verstecken der Dateien. Mit seinem PE-Crypter war er in der Lage Dateien in anderen Dateien zu verstecken und Sie somit beispielsweise an Viren Scannern vorbei zu schleusen. Zum guten Schluss des Vortrags wurde anhand einer Live-Demo gezeigt was der PE-Crpter so alles kann.

Ursprünglich hieß es, es werden keine Vorkenntnisse für diesen Vortrag gebraucht. Ich bin da ein wenig andere Meinung. Wenn man sich nicht schon mal ein bisschen mit dem Thema beschätigt hat, steigt man nach der ersten halben Stunde aus.

WLAN router horror stories

Referent: 5M7X (Manuel Müller)(ViBi als geistige Unterstützung)

Dieser Vortrag war für mich persönlich sehr spannend. 5M7X zeigte eindrucksvoll wie ISPs mit Ihren WLAN-Routern umgehen und was sie Ihren ahnungslosen Kunden eigentlich zu muten. Es gab brandheiße Informationen über Sicherheitslücken und schwache Algorithmen für Standardpasswörter. Zum Ende hin zeigten 5M7X und ViBi einige Ergebnisse aus ihrem Stichprobenartigen Wardrives quer durch Deutschland. Die gezeigten Grafiken waren recht schockierend.

5M7X hat seinen Vortrag humorvoll präsentiert ohne die Ernsthaftigkeit des Themas darunter leiden zu lassen.

Ich hoffe das die Informationen irgendwann auch für andere zugänglich sind. Soweit ich aber informiert bin, soll das ganze erst mal unter Verschluss bleiben.

Metasploit Updates

Referent: m-1-k-3 (Michael Messner)

m-1-k-3 zeigte den Besuchern was es neues im Metasploit Framework gibt und wie sich das Framework über die Jahre hinweg verbessert hat. Er bezeichnete (zurecht) das aktuelle Framework als “Beast”.

Ebenfalls hat m-1-k-3 sein neues, wirklich umfassendes Buch zum Thema Metasploit vorgestellt. Dies war die erste öffentliche Vorstellung zu diesem Buch. m-1-k-3 gab den Besuchen des BackTrack Day´s jederzeit die Möglichkeit sich das Buch genau an zu schauen.

An dieser Stelle möchte ich noch erwähnen, das dieses leider im Laufe des Wochenendes verloren gegangen ist. Näheres dazu kann man im BackTrack-Blog lesen.

Infos zum Buch selbst gibt es bei dpunkt.de, dem verantwortlichen Verlag:

"Metasploit: Das Handbuch zum Penetration-Testing-Framework"

Antiforensic

Referent: t0×1c

Wie ich mitbekommen habe, soll t0×1c Schweizer sein. Wie er mit wirklichem Namen heißt, was er macht und woher er wirklich kommt kann ich leider nicht sagen.

t0×1c demonstrierte welche unterschiedlichen Arten von Forensik es gibt und wie man der werten Herren der Forensik so richtig schwer machen kann. Ebebfalls zeigte er auf wie man trotz größerer Hürden an die Daten kommt, die man haben will.

Alles in allem war es ein netter Vortrag. Wäre hier jemand noch auch das Thema Anonymisierung eingegangen wäre ich glücklich gewesen.

Forensik vor Gericht

Referent: Dr. Markus a Campo

Um den Talk Antifornsic noch etwas auszubauen wurde in diesem Vortrag darüber berichtet welchen Stellenwert die Forensik vor Gericht hat und wie ein Gutachter in solchen Fällen zu handeln hat. Anhand von realen Beispielen wurde das Thema vertieft. Ebenfalls wurde auf Probleme hingewiesen, die immer wieder bei der täglichen Arbeit als Gutachter auftauchen.

Kein Vortrag, der mich vom Hocker gehauen hat. Aber alle mal interessant genug um sich das ganze anzuschauen.

Breaking Enterprise via XSS

Referent: m-1-k-3

Michael Messner aka m-1-k-3 zeigte uns in seinem Vortrag auf sehr eindrucksvolle weise wie man aus “entfernten” Internet recht schnell in ein Unternehmensnetzwerk eindringen kann. m-1-k-3 nutzte dafür eine XSS-Lücke aus und kombinierte den Angriff auf den Benutzer, seinen Computer und später das gesamte Netzwerk mit Metasploit. Für mich war dies einer der spannendsten Vorträge an diesem Tag. Er machte noch mehr Lust auf den Metasploit Workshop am folgenden Sonntag.

Mobile Hacks – Not-so-smart-phones

Referent: Michael Müller

Michael Müller, genau wie Michael Messner, angestellter bei Integralis zeigte in einer sehr “coolen” Art wie man z.B. den Sicherheits-Code des iPhone umgehen kann und wie einfach Schadsoftware auf ein aktuelles Android Gerät laden und ausführen kann. Die überraschten Gesichter der Teilnehmer sprachen für einen guten Vortrag. Eine Live-Demo mit Schadsoftware gab es ebenfalls.

Vulnerability Discovery

Referent: _ensei_ (Carlos G. Prado)

_ensei_ zeigte in einem äußerst lustigen Vortrag wie digitale Magie wirklich funktioniert. Anhand eine Freeware FTP-Tools zeigte er wie man Schwachstellen finden und ausnutzen kann. Dieser Vortrag (bei dem ich in der Mitte ausgestiegen bin –> Bahnhof)war wohl schon ein kleiner Vorgeschmack auf den Workshop am folgenden Sonntag.

Social Engineering 2.0

Referent: KMDave

Dieser Vortrag von David “KMDave” Wollmann war für mich besonders interessant, da ich mich seit einigen Monaten intensiv mit dem Thema beschäftige. Der Vortrag Social Engineering 2.0 war sehr interessant obwohl nicht wirklich viele Neuerungen aufgezeigt wurden. Es wurde erklärt, welche Motivation hinter einem solchen Angriff steht und wie weit man damit kommen könnte. KMDave zeigte mit einer live “Social Engineering” Attacke in “Chat Roulette” das es wirklich keinen Patch für die menschliche “Dummheit” gibt.

SocialEngineering

Ein Blick über den Tellerrand

Referent: Christian Schülke

Christian zeigte uns kurz, knapp und rund was die Zukunft für uns bereit halten wird und lenkte perfekt in die Social Night hinein. Ein wirklich guter, gemütlicher Übergang.

Alles in allem eine ordentliche Mischung.

Tag 3

Der Metasploit Workshop

Michael Messner zeigte leicht angeschlagen und nicht mit ganz so guter Laune was mit Metasploit machbar ist, wie man es automatisieren kann wie man das Beast unter Kontrolle bekommt. Für mich persönlich war der Vortrag sehr interessant, da er auch für Einsteiger nachvollziehbar war. Fragen wurden ohne weiteres beantwortet und ein Handout stand auch jedem Gast zu Verfügung.

Mein Fazit

Ich bin wirklich froh das ich mich dazu entschlossen hatte an dem BackTrack Day 2011 teil zunehmen. Ich habe sehr interessante Leute kennen gelernt und vieles gelernt. Alles war organisiert, die Helfer und Speaker immer offen für Fragen und Anregungen. Nächstes Jahr bin ich wieder dabei.

Zum guten Schluss gibt es hier noch einen Fotostream auf Flickr:

http://goo.gl/jPk1h

Wie einige sicherlich wahrgenommen haben unterlag Steve Jobs im Kreis seiner Familie dem Kampf gegen den Krebs.

Mit Steve Jobs verliert die Welt, meines Erachtens nach, einen der größten Visionäre aller Zeiten. Seine Kreativität hat Generationen geprägt und wird es auch weiterhin tun.

Apple sagt dazu:

image

Steve Jobs, ruhe in Frieden. Hoffentlich geht es dir dort wo du nun bist besser als hier.

So drückt es aktuell digtalgesellschaft.de auf Ihrem Blog aus. Die letzten Stunden für die ePetition gegen die Vorratsdatenspeicherung laufen in diesem Augenblick. Also packt nochmals gut mit an und bringe Freunde, Kollegen, Verwandte und Bekannte dazu die ePetition zu unterzeichen. Schreibe folgenden Text an alle Freunde in Facebook oder einfach per E-Mail. Danke nochmals

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Allgemein: Rette deine Freiheit!

| September 14th, 2011

RetteDeineFreiheit.de from alexanderlehmann on Vimeo.

Microsoft stellt Entwicklern Windows 8 als Download zur Verfügung.

Die entsprechenden Pakete gibts hier:

http://msdn.microsoft.com/en-us/windows/apps/br229516

Um im Netz eine erhöhte Anonymität zu bekommen ist es zu empfehlen seine Verbindungen über verschiedene Proxy’s zu tunneln. Dies möchte ich heute kurz anhand von BackTrack 5R1 vorstellen.

Was eine Proxychain genau ist könnt ihr euch hier mal anschauen. more »

ePetition gegen Vorratsdatenspeicherung. Jede stimme hilft!

http://t.co/M8Syw6q

Metagoofil ist ein tool, welches Google nutzt um die Metadaten der Dateien auszulesen, welche auf dem Ziel Server liegen. Somit müssen wir selbst die Webseite gar nicht erst besuchen.Wir lassen Google für uns arbeiten :) . more »

Der Anonymisierungsdienst AWM Proxy nutzt ein TDL4-Botnet als Anonymisierungsproxies. Dies berichtet der Sicherheitsexperte Brian Krebs.

Jeder der seinen Datenverkehr über ein Botnet leiten will kann dies schon für 3 US-Dollar am Tag tun. So kann man fröhlich mit der IP von anderen Personen im Internet surfen. AWM Proxy arbeitet schon seit 2008 mit diesem Produkt und bietet mittlerweile auch eine Firefox-Erweiterung

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Pascal: Münzenzähler

| September 6th, 2011

Aufgabenstellung der Uni:

Schreiben Sie ein PASCAL-Programm, das für einen einzulesenden Geldbetrag in Euro (der Betrag soll zwischen einem Cent und 99 Cent liegen) ausgibt, wie dieser Betrag auf möglichst wenige Geldmünzen verteilt wird. Als Geldmünzen betrachten wir die derzeit im Umlauf befindlichen Münzen (1, 2, 5, 10, 20, 50 Cent).

Damit ihr Programm die von uns konzipierten Testfälle besteht, darf ihr Programm nur max. eine write- oder writeln-Anweisung ausführen, und diese muß das Ergebnis ausgeben.
Hier müssen dann zuerst di more »

Pascal: Temperaturumrechnung

| September 6th, 2011

Die Aufgabenstellung der Uni:

Schreiben Sie ein PASCAL-Programm, das eine Temperaturangabe in Fahrenheit (F) einliest, den Wert in Celsius (C) umwandelt und auf dem more »

     

Ich werde im folgenden How-To beschreiben wie man das aktuelle BackTrack 5R1 auf einem bootfähigen USB-Stick installiert und diesen vollständig verschlüsseln kann.

1. Was wir brauchen:

  1. Einen USB-Stick mit mindestens 16GB Speicher. Es könnten eigentlich auch weniger sein, allerdings will man ja nicht zu schnell an seine Grenzen stoßen. Ich empfehle einen Stick, der robust ist und an den Schlüsselbund passt. So trägt man sein System immer bequem mit sich
  2. Eine BackTrack 5R1 DVD die man hier bekommen kann.
  3. Eine Internetverbindung

2. Los geht´s

Für meine Installation habe ich mir eine

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Da der Wicd Network Manager heute nicht so wollte wie ich wollte, musste ich manuell mit einem Acess Point verbinden. Dazu habe ich wpa_supplicant genutzt.

Zuerst sollte man pruefen ob die Live-Distribution die WLAN-Schnittstelle auch erkannt hat. Das macht man am besten mit “ifconfig”

root@root:~# ifconfig
eth0 Link encap:Ethernet HWaddr f0:de:f1:01:dc:fe
UP BROADCAST MULTICAST MTU:1500 Metric:1
RX packets:0 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
TX packets:0 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
collisions:0 txqueuelen:1000
RX bytes:0 (0.0 B) TX bytes:0 (0.0 B)
Interrupt:20 Memory:f2500000-f2520000

lo Link encap:Local Loopback
inet addr:127.0.0.1 Mask:255.0.0.0
inet6 addr: ::1/128 Scope:Host
UP LOOPBACK RUNNING MTU:16436 Metric:1
RX packets:62 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
TX packets:62 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
collisions:0 txqueuelen:0
RX bytes:7793 (7.7 KB) TX bytes:7793 (7.7 KB)

wlan0 Link encap:Ethernet HWaddr 00:23:14:ec:ec:34
UP BROADCAST MULTICAST MTU:1500 Metric:1
RX packets:0 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
TX packets:0 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
collisions:0 txqueuelen:1000
RX bytes:0 (0.0 B) TX bytes:0 (0.0 B)

Wie hier zu sehen ist, findet BackTrack meine WLAN Schnittstelle und bindet sie unter wlan0 ein.

Nun schauen wir uns an ob wir auch ein WLAN finden. Dazu nutzen wir “iwlist scanning”

root@root:~# iwlist scanning
lo Interface doesn’t support scanning.

eth0 Interface doesn’t support scanning.

wlan0 Scan completed :
Cell 01 – Address: 00:1A:2A:DC:1F:18
Channel:2
Frequency:2.417 GHz (Channel 2)
Quality=29/70 Signal level=-81 dBm
Encryption key:on
ESSID:”WLAN-DC1F08″
Bit Rates:1 Mb/s; 2 Mb/s; 5.5 Mb/s; 6 Mb/s; 9 Mb/s
11 Mb/s; 12 Mb/s; 18 Mb/s
Bit Rates:24 Mb/s; 36 Mb/s; 48 Mb/s; 54 Mb/s
Mode:Master
Extra:tsf=00000072847dd894
Extra: Last beacon: 3040ms ago
IE: Unknown: 000B574C414E2D444331463038
IE: Unknown: 010882848B0C12961824
IE: Unknown: 030102
IE: IEEE 802.11i/WPA2 Version 1
Group Cipher : TKIP
Pairwise Ciphers (2) : TKIP CCMP
Authentication Suites (1) : PSK
IE: WPA Version 1
Group Cipher : TKIP
Pairwise Ciphers (2) : TKIP CCMP
Authentication Suites (1) : PSK
IE: Unknown: 2A0100
IE: Unknown: 32043048606C
IE: Unknown: DD180050F2020101030003A4000027A4000042435E0062322F00

Iwlist zeigt alle WLANs auf, die eben fuer die WLAN-Karte erreichbar sind. Dort ist auch das verstecke Netzwerk dabei, zu dem ich eine Verbindung aufbauen wollte.

Um eine Verbindung aufbauen zu koennen nutze ich das Tool wpa_supplicant. Es kann durch eine *.conf-Datei konfiguriert werden. Hier mal meine conf:

ctrl_interface=/var/run/wpa_supplicant

network={
ssid=”VERSTECKTES_WLAN”
scan_ssid=1
psk=”PASSWORT”
key_mgmt=WPA-PSK
proto=RSN
pairwise=TKIP
group=TKIP
}

Durch diesen Befehl verbindet man schliesslich zum Access Point>

root@root:/etc/wpa_supplicant# wpa_supplicant -Dwext -iwlan0 -c/etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf